Stahl-Compliance beginnt mit belastbaren Produktdaten
Neue EU-Handelsregeln, CBAM und Produktpässe erhöhen den Datendruck entlang der Stahll- und Metallwertschöpfungskette. Unternehmen benötigen eine gemeinsame Informationsbasis.
Vom Produktdatenbestand zum DPP-Pilot
Der Digitale Produktpass muss nicht als großes Transformationsprojekt beginnen. Unternehmen können heute mit einem klar begrenzten Pilot starten: relevante Produktgruppe auswählen, Datenquellen prüfen, Datenmodell definieren und erste Produktpass-Inhalte kontrolliert ausspielen.
Der Digitale Produktpass als neuer Produkt-Touchpoint
Der Digitale Produktpass wird oft zuerst als regulatorische Pflicht verstanden. Dabei kann er deutlich mehr leisten: Er macht Produktinformationen sichtbar, verständlich, direkt am Produkt zugänglich und kann für neue Kommunikationskanäle und Marketing genutzt werden.
Produktdaten werden zur strategischen Grundlage
Produktdaten waren lange vor allem für Shops, Kataloge und Datenblätter relevant. Mit KI, neuen EU-Anforderungen und dem Digitalen Produktpass werden sie zunehmend zur Grundlage für Transparenz, Compliance und digitale Services.
DPP4EU-Konferenz diskutiert Umsetzung des DPP
In Brüssel trafen sich Fachleute zum Digitalen Produktpass (DPP). Konkrete Ergebnisse sind bislang nur begrenzt öffentlich dokumentiert.
Recht auf Reparatur: Darauf kommt es jetzt an
In einem Monat greift das EU-Reparaturrecht. Entscheidend für Hersteller und Händler: Es betrifft nur bestimmte Produktgruppen. Aber diese müssen bereit sein.
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